Geballte Frauenpower

Das Leitungsteam ist komplett


Seit dem 01.08.2020 ist das Leitungsteam um die Einrichtungsleitung Katja Ullmann (Bildmitte) und die Pflegedienstleitung  Beata Klima-Sander (links im Bild) nun komplettiert durch die stellvertretende Pflegedienstleitung Yvonne Danek (rechts im Bild).

Vor Kurzem war der Posaunenchor Oßweil bei uns zu Besuch und erfreute unsere Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen mit einem kleinen Konzert bei bestem Wetter.

Vielen Dank für das musikalische Geschenk! 

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Horst. Jeden Tag begleite ich mein Frauchen ins Seniorenzentrum. Klingt erstmal vielleicht nicht sonderlich spektakulär, aber die Wirkung ist phänomenal! 

Die Pfleger*innen bringen die Bewohner*innen in den Besuchsraum oder auf den Hof und legen jedem einen Schlabberschutz auf den Schoß und ein paar Leckerlis zum Füttern in die Hände. Dann komme ich hereinspaziert: Fröhlich schwanzwedelnd hole ich mir reihum die Leckerlis ab. Mal lege ich meinen Kopf in den Schoss, mal lasse ich mich streicheln. Hier huscht ein Lächeln über ein zuvor noch reglose Gesicht, dort beginnt ein Demenzerkrankter aus seiner Kindheit zu erzählen, damals, als er selbst einen Hund besaß. Und kaum, dass die Leckerlis verfüttert sind, werden auch schon eifrig die leeren Hände ausgestreckt, auch von jenen, die sich aufgrund ihrer Erkrankungen kaum noch bewegen können. 

Einsamkeit, körperliche Schmerzen, alles scheint für den Moment vergessen bei all der Freude über meinen Besuch! 

Am Montag, den 06.07.2020 feierte unsere älteste Bewohnerin im Kreis von Mitbewohner*innen und Mitarbeiter*innen ihren 106. Geburtstag (05.07.2020) nach.

Anna Pustolla, genannt Aenne, geboren in Dortmund- Kirchlinde, wohnte lange Jahre in der Bruchstraße in Herdecke, später dann im betreuten Wohnen bei uns, wo sie schon das Richtfest miterlebt hatte. Erst Anfang 2016, mit 102 Jahren, wechselte sie dann in unsere stationäre Pflege an der Goethestraße. Dort fühlte sie sich schnell zu Hause, da sie unsere Mitarbeiter*innen vor Ort schon aus den 3 Jahren zuvor kannte, in denen ihr Lebensgefährte, „ihr Fritz“, dort betreut wurde. Später im Jahr  ging es wieder zurück zum Nacken in das neugebaute Seniorenhaus.

Unsere Mitarbeiter*innen und Anna Pustolla kennen sich mittlerweile über 10 Jahre. Eine Pflegerin war sogar Nachbarin, als sie noch in der Bruchstraße wohnte und ein Nachbar war einige Zeit ihr Tischnachbar. Noch heute sitzt ein Bekannter aus dem „Sauerländischen Gebirgsverein“ in Ihrer Wohngruppe „Rosenweg“ mit an ihrem Tisch.

Auch mit 106 Jahren achtet die Grande Dame des Hauses auf Ihr Äußeres. Besonders wichtig: die Haare müssen ordentlich sein. Sie liebt Blumen, weil diese sie an die Gärten erinnern, die sie früher gepflegt hat. Auch um die Beete rund um das betreute Wohnen hat sie sich gerne gekümmert. Mittlerweile fällt ihr das Gehen schwer, die Augen jedoch sind topfit und selbst mit 106 liest sie ohne Brille. Bei Leibgerichten, wie Bratwurst und Pommes oder Waffeln mit Kirschen und Sahne, nimmt sie gerne einen Nachschlag. Und wenn ihre Lieblingssendung im Fernsehen „Bares für Rares“ läuft, ist Sie aufmerksam dabei.

Frau Pustolla ist die älteste Bewohnerin unserer Stadt. In den letzten Jahren freute sie sich stets über einen Besuch der Bürgermeisterin zum Geburtstag. Beide erinnerten sich dann an zurückliegende Begegnungen und verabredeten sich für das nächste Jahr. Aufgrund von Corona überraschte Frau Strauss-Köster die Jubilarin in diesem Jahr mit einer Videobotschaft!

Trotz Regen und Corona feiern wir hier in der Seniorenresidenz Reinbek den Sommer! Mit Gute-Laune-Musik und unserer mobilen Cocktail-Bar zogen wir am Freitag durch die Wohnbereiche. Zur Auswahl standen verschiedene Cocktails, die frisch und vor Ort geshaked und gerührt wurden. Frisches Obst und bunte Röhrchen machten die leckeren Getränke auch optisch zu einem Genuss. Unsere Bewohner*innen freuten sich sehr über die Aktion und fragten gleich, wann denn die „Flamingo-Bar“ das nächste Mal öffnet. Sehr bald, das ist sicher!

 

Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrte Betreuende und Besuchende unserer Einrichtung,

wie vielfach in den Medien am 19.06.2020 kommuniziert, steht eine Lockerung des Besuchsverbotes in Alten- und Pflegeheimen an.
Wir wissen, dass die Besuche von Angehörigen für unsere Bewohner*innen sehr wichtig sind. Um unsere Bewohner*innen und Sie, keinen Risiken auszusetzen, müssen wir die Organisation dieser Besuche sehr genau, unter Einhaltung der vorgegebenen Hygienevorschriften, organisieren.

Ab dem 01.07.2020 können Sie ihre Angehörigen wieder zu normalen Öffnungs-/Besuchszeiten (Montag bis Freitag 8-16Uhr und Wochenende von 10-17Uhr) in unserer Einrichtung besuchen, es bedarf vorab nicht mehr der telefonischen Terminabsprache.
Im Rahmen der Lockerungen machen wir Sie auf die aktuelle Coronaschutzverordnung und die einzuhaltenden Hygiene-/Verhaltensvorschriften aufmerksam.

Folgende Verhaltensregeln sind von den Besucher*innen einzuhalten:

  • Der Besuch bei einem/einer Bewohner*in ist zwei Mal am Tag durch maximal zwei Personen auf dem Zimmer oder 4 Personen im Außenbereich gestattet. Es gibt keine zeitliche Einschränkung der Besuchszeit mehr.
  • Beim Besuch im Haus oder außerhalb des Gebäudes ist jeglicher Kontakt der Besucher*innen mit den übrigen Bewohner*innen untersagt.
  • Bei der Ihnen bereits bekannten schriftlichen Registrierung sind Sie verpflichtet, auch eine Temperaturkontrolle durchzuführen und das Ergebnis auf dem Formular zu notieren. Danach begeben Sie sich bitte unmittelbar zum Besuchsort.
  • Vor und nach dem Besuch müssen Sie die Hände desinfizieren.
  • Sie müssen immer einen Mund-­Nasen-­Schutz tragen.
  • Sie müssen grundsätzlich mindestens 1,5 m Abstand zur besuchten Person einhalten.
  • Sie dürfen innerhalb der letzten 14 Tage nicht aus dem Ausland oder aus inländischen Gebieten, die als besonderes betroffene Gebiete ausgewiesen sind, von einer Reise zurückgekehrt sein.
  • Sie müssen frei von Fieber und Erkältungssymptomen sein. Sie dürfen nicht durch SARS-CoV-2 infiziert sein. Sie dürfen keinen Kontakt zu einem SARS-CoV-2 Infizierten oder einer Risikoperson gehabt haben.
  • Unsere Bewohner*innen dürfen die Einrichtung alleine oder in Begleitung verlassen, wenn sie sich dabei an die Regelungen der Coronaschutzverordnung für den öffentlichen Bereich halten. Als Dauer des Verlassens sind grundsätzlich 6 Stunden täglich zugelassen.

Wir bitten um ihr Verständnis zum Wohle Ihrer Angehörigen und hoffen, dass alle gesund bleiben!

Ihre Einrichtungsleitung und das Team des Seniorenzentrums Eitorf

Am 23.04.20 sind zwei Künstler bei uns aufgetreten, die auf Deutsch und auf Englisch für unsere Bewohner*innen gesungen haben. Der Kontakt entstand über den Verein Lichtblick e.V.

Danke für den Auftritt, unsere Bewohner*innen waren begeistert! 

Eine bunte Sammlung, die unseren Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen ein Lächeln ins Gesicht zaubert!

Wir haben zu Ostern und während des Besuchsverbotes viele tolle Aufmunterungsbriefe von umliegenden Schulen, Kindergärten und Kindern aus der Region bekommen. 

Danke!

Seit Neuestem haben wir ebenfalls einen Besucher*innenbereich eingerichtet, in dem sich unsere Bewohner*innen mit ihren Angehörigen treffen können. Die Wiedersehensfreude ist groß!

Vor Kurzem waren einige Fußballer des FC Oberneulands zu Gast in unserer Einrichtung, um mit unseren Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen zu singen, zu feiern, zu lachen und zu tanzen. Unsere Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen waren absolut begeistert von den Herren. 

Der Sender Buten und binnen hat dazu im Sportblitz vom 13. Mai einen kleinen Beitrag gebracht:

Wir freuen uns nun offiziell eine Partnerschaft mit dem FC Oberneuland verkünden zu können. Vielen Dank für die Zusammenarbeit! 

Unsere Mitarbeiterin Anna-Lena brachte kürzlich ihr ganz besonderes Haustier in unsere Einrichtung. Unsere Bewohner*innen waren begeistert, zeigten keinerlei Scheu und nutzten die Gelegenheit, um den sanftmütigen Riesen zu streicheln und die Zügel zu halten. Eine gelungene Überraschung!

Wir haben in unserer Einrichtung dem schlechten Wetter getrotzt und einen Maibaum aufgestellt. Unsere Mitarbeiter*innen und unsere Bewohner*innen hatten viel Spaß bei der Zeremonie.

Wir wollen uns im Namen unserer Mitarbeiter*innen bei den tollen Angehörigen unserer Bewohner*innen bedanken!

Wir sind gerührt davon, wie ihr unsere Einrichtung trotz der schwierigen Situation unterstützt und mit eurer verständnisvollen Art die Arbeit unserer Mitarbeiter*innen ein Stückchen leichter macht. Danke!

Die Lage zu Covid-19: Die Weltgesundheitsorganisation hat das Coronavirus zum „öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung“ erklärt. Nach Vorgaben der Bundesregierung und des Robert-Koch Instituts setzt die Convivo Unternehmensgruppe die Empfehlungen konsequent um. Die Maßnahmen erfolgen stufenweise und auf die verschieden Standorte deutschlandweit angepasst.

„Kümmern ist unser Geschäft“ – das gilt für Convivo im Alltag wie in besonderen Situationen, in denen wir uns nun aufgrund der Corona-Pandemie befinden. Wir als Pflegeunternehmen mit einem Versorgungsauftrag und der Verantwortung für viele Menschen, gleich ob Mitarbeiter*in oder Bewohner*in, Mieter*innen und Angehörige sind uns dieser besonderen Situation und Aufgabe bewusst.

Grundsätzliche Maßnahmen
der zentralen Leitstelle

Sortierreihenfolge von neu nach alt.

Regionale Aufteilung der Corona-Hotline für Einrichtungen
Testungskonzept für Antigen-Schnelltests
Erneute Unterrichtung über personelle Aufstockungsmöglichkeiten in Pflege und Betreuung
Gefährdungsbeurteilung und Sicherheitsunterweisung im Umgang mit FFP-Masken
Einstellung des Fortbildungsprogramms von CAMPUS by Convivo
Monitoring von Symptomen nach geltenden Verordnungen der Gesundheitsämter
Tragen von FFP-Masken für alle Mitarbeiter*innen in den Einrichtungen
Geltende Besuchsregelungen auf den Webseiten der Einrichtungen vorübergehend veröffentlicht.
Vermittlung von Beratungs- und Coachingangeboten zur Aktivierung der Ressourcen der Mitarbeiter*innen für die bestehenden Herausforderungen
Anpassung der Besuchs- und Hygienekonzepte aufgrund gelockerter Besuchsregelungen 
Empfehlung zur Nutzung der Corona-Warn-App auch auf dienstlichen Mobilgeräten zur schnellen Erkennung von Infektionsketten
Informierung aller Mitarbeiter*innen zur Corona-Prämie
Öffnung der Standorte nach vorheriger Anmeldung und unter Berücksichtigung aller behördlichen Auflagen
Regionale Lockerung des Begehungsrechts 
Entspannung der Versorgung von medizinischem Material
Weitere Maßnahmen für Bewohner*innen und Angehörige für den gemeinsamen digitalen und analogen Austausch implementiert
Home Office-Quote der Fachbereiche und der Zentralverwaltung auf 85% ausgeweitet
Weitere Professionalisierung der zentralen Materialbeschaffung zur Aufrechterhaltung der behördlichen/regionalen Vorgaben in den Einrichtungen deutschlandweit
GoLive Beratungshotline “von Kolleg*innen für Kolleg*innen” mit ausgebildeten Psycholog*innen
Änderung der Pandemiepläne aufgrund von aktualisierten behördlichen Auflagen
Präventive Professionalisierung des Case-Managements
Bedarfsmeldungen medizinisches Material für Notfallplanung an behördliche Stellen
Pressemitteilung: Convivo entwickelt interdisziplinäres Handlungsnetz als Reaktion auf Corona-Pandemie
Eigene Notfallkinderbetreuung an ersten Standorten etabliert
Regionale Schließung der Tagespflegen
Zugangsdokumentation aller Standorte
Eingeschränktes Begehungsrecht für alle Standorte
Geschäftsbetrieb Zentralverwaltung gesichert (bcm)
Aufbau interne Anlaufstelle und Informationsverteilsystem
Direkter Krisenkommunikation mit örtlichen Behörden zur Desinfektionsmittelknappheit
Verschärfung der Hygienemaßnahmen (nach Vorgaben des RKI)
Aufbau Eindämmungsstrategie
Organisation der Versorgungssicherung von Medizinprodukten in vier Zwischenlagern deutschlandweit
Information der Standorte zu Präventions- und Handlungsmaßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos 
Start der regelmäßigen Information der Standorte zur aktuellen Situation
Monitoring und Aufarbeitung der Informationsströme und Materialien für weiteres Vorgehen und Entwicklung von Einzelmaßnahmen
Gründung der Corona Leitstelle zur Koordination und Umsetzung notwendiger Maßnahmen

Weiterführende Informationen

Federführende Organisationen bei der Entwicklung und Ausführung in Deutschland sind:

  • das Bundesgesundheitsministerium (www.bmg.bund.de)
  • die Gesundheits-/ Sozialministerien der Länder
  • das Bundesgesundheitsamt und die Landesgesundheitsämter
  • unter wissenschaftlicher Begleitung des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) sowie
  • die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, www.bzga.de oder www.infektionsschutz.de)

Ziele und Beispiele wichtiger Maßnahmen in verschiedenen Situationen in Deutschland sind im Nationalen Pandemieplan aufgeführt.
(https://www.gmkonline.de/documents/pandemieplan_teil-i_1510042222.pdf, S. 8 ff.)

Eine Übersicht der Pandemiepläne der Bundesländer finden Sie hier:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/Pandemieplanung/Pandemieplaene_Bundeslaender.html?nn=2370466

Quelle: bpa-Arbeitshilfe zum Umgang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2)

Aktueller Stand

27.04.2020 14:00: Alle Bewohner*innen und Mieter*innen vollständig weitervermittelt
24.04.2020 15:00:
Bewohner*innen mit Notunterkunft in Klinik Bassum weitervermittelt
24.04.2020 10:00:
Weitere Verlegung in Convivo Park Tauwerk-Corner und Seniorenhaus am Klinikum Mitte
23.04.2020 19:00:
Alle Trakte der Immobilie sind unzugänglich
23.04.2020 14:30:
Erste Verlegungen in Seniorenresidenz Bassum und Convivo Park Oberneuland
23.04.2020 13:00:
Transporte und Kleiderspenden werden organisiert
23.04.2020 10:00:
Hotline für Angehörige und Leitstellenmitarbeiter*innen eingerichtet (Tel. 0800 696 696 1)

 

Am Mittwochabend (22.04.2020) kam es im Seniorenzentrum Syke zu einem Brand. Die Brandschutzanlage informierte die örtliche Feuerwehr, die das Gebäude evakuieren konnte. Alle Bewohner*innen, Mieter*innen und Mitarbeiter*innen blieben unverletzt. Die 20 Bewohner*innen der Wohngemeinschaften sowie die 38 Mieter*innen der Service-Wohnungen wurden auf die Klinik Bassum und eine vorsorglich mit Hilfe des DRK in Bruchhausen-Vilsen eingerichtete Ausweichstation für Pflegebedürftige verteilt. Im zweiten Schritt wurden die Angehörigen telefonisch benachrichtigt und über die Situation informiert.

  

Seniorenzentrum unbewohnbar

Das Seniorenzentrum Syke ist aktuell unbewohnbar. Weitere Maßnahmen sind von den offiziellen Berichten der Einsatzkräfte abhängig. Nach aktuellen Informationen brach das Feuer im 2. OG der Service-Wohnungen aus und beschäftigte die Einsatzkräfte von etwa 17:40 – 21:00 Uhr. Die Arbeitsplätze der Mitarbeiter*innen des Seniorenzentrums sind gesichert.

  

Organisation der Unterbringung gestartet

Unter der Telefonnummer 0800 696 696 1 können sich Angehörige und Mitarbeiter*innen von Leitstellen über die aktuelle Situation informieren. Die Telefonnummer ist ausschließlich für die weitere Organisation und Vermittlung und nicht für Presseanfragen vorgesehen. Den Bewohner*innen und Mieter*innen werden Unterbringungsmöglichkeiten im Umfeld und innerhalb der Unternehmensgruppe zu ähnlichen Konditionen angeboten, um den pflegebedürftigen Menschen eine dauerhafte Perspektive zu bieten. Der Unternehmensgruppe ist die schwierige Situation für Bewohner*innen, Mieter*innen und deren Angehörigen bewusst und behandelt die Anliegen mit besonderer Aufmerksamkeit nach den Leitsätzen der Unternehmensgruppe.

 

Einrichtungen heißen Bewohner*innen und Mieter*innen willkommen

Die verlegten Bewohner*innen und Mieter*innen wurden herzlich in ihren neuen Unterkünften in Empfang genommen, wie im Beispiel des Seniorenhaus am Klinikum. Auch andere Einrichtungen unterstützen mit großer Hilfsbereitschaft und Spenden, wie das Haus Dirschauer.

Pressekontakt

Timm Klöpper
presse@convivo-gruppe.de
Tel. 0421 696 355 – 411

In diesem Jahr ist alles anders als gedacht. So auch Ostern! In den Tagen vor Ostern ist viel Post im unser Haus eingetroffen. Selbstgestaltete Osterkarten mit lieben Grüßen zum Fest, aufmunternden Worten, gemalte und gebastelte Werke, versehen mit Gedichten und Versen zu Ostern!  Wer waren wohl die fleißigen Osterhasen?

Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Laatzen Bereich Familienförderung und Frühe Hilfen. Die Eltern mit ihren Kindern bastelten Osterkarten mit Osterwünschen für all unsere Bewohnerinnen und Bewohner, die das Osterfest dieses Jahr leider ohne ihre Familie oder Freunden verbringen. Ein weiteres Dankeschön an den Verein aus unserer Nachbarschaft „Rethen Rockt“, der katholischen „St.Oliver Gemeinde“, der evangelischen „St.Petri Gemeinde, und einem kleinen Jungen Namens „Finn“ und seiner Mutter.

Alle Ostergrüße sind bei uns angekommen und unsere Bewohner haben mit so viel Freude, diese wunderschönen Karten entgegengenommen. Vielen herzlichen Dank an unsere Nachbarn aus Rethen und bleiben Sie gesund!

Ein Konzert der ganz besonderen Art:

Wir sind gern und immer spontan und wir lieben Aktionen mit Herz.  So auch letzte Woche, als ein Anruf vom Verein „Rethen Rockt“ bei uns einging. Der erste Vorsitzende „Bulli“ Schreiber kündigte eine schöne Osterüberraschung an.

Durch die Einschränkungen sozialer Kontakte durch die Corona-Pandemie haben wir leider alle Gemeinschaftsveranstaltungen absagen müssen. Keine großen Gymnastikrunden, kein großes Bingo, kein großes Kegeln, kein Hundebesuchsdienst, Gottesdienste, Konzerte und Singnachmittage. Alles musste abgesagt werden!

“Wir schaffen das! Uns geht es im Haus doch gut!“, so unser erster Vorsitzender Herr Hase vom Heimbeirat.  Derzeit sind es die kleinen Gruppen auf den Wohnbereichen, die den Alltag im Haus für Abwechslung sorgen. Wir veranstalten kleine Dia-Shows im Flur, Spaziergänge in kleinen Gruppen im Garten, oder Osterpost schreiben und all die vielen kleinen individuellen Aktivitäten und Gespräche die wir im Rahmen unserer Betreuung anbieten.

Die Osterüberraschung, ein Balkonkonzert, so die Idee! Genug Balkone und Terrassen zum Innenhof bietet unser Haus, somit fand unter strengen Sicherheitsmaßnahmen ein Konzert von der Band „Klang und Leben“ mit Minimal Besetzung von Andreas und Olli bei uns statt. Es gab weder Kontakt zu Mitarbeitern, noch zu den Bewohner*innen. „Olli“ – Oliver Perau lief zwischen den beiden Gebäuden der Seniorenresidenz und des Betreuten Wohnens auf und ab und immer mehr Menschen versammelten sich auf ihre Balkone. Es war richtig schön, endlich wieder gemeinsam, wenn auch mit Abstand, einen wunderschönen musikalischen Nachmittag mit unseren Bewohner*innen zu erleben.

Die Freude der Bewohner*innen über dieses “Geschenk” ist sehr, sehr riesig. Wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sagen „VIELEN HERZLICHEN DANK“ den Verein “Rethen rockt”, Firma Husnik und das Ordnungsamt Laatzen. Ein großes „DANKESCHÖN“ an „Klang und Leben“ mit Oliver Perau und Andreas Meyer.
Ihr seid wie immer „SPITZE“!

Ab sofort bieten wir unseren Bewohner*innen und ihren Angehörigen die Möglichkeit zur Videounterhaltung (via Skype) an. Wenn ihr diesen Service nutzen möchtet, meldet euch gerne per Mail bei uns (SD@seniorenzentrum-eitorf.de). Wir vereinbaren dann einen festen Termin mit euch.