Bei einem Besuch zu beachten

Aktuelle Verhaltensregeln für Ihren Besuch


Die aktuellsten Landesverordnungen von Nordrhein-Westfalen haben Vorrang, bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch oder kontaktieren Sie die Einrichtung.

Wenn ein, nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine bestätigte Infektion mit Corona vorliegt, darf bis zur Isolierung oder Genesung der betroffenen Personen,  Besuch nur außerhalb der Wohnbereiche, in abgetrennten Bereichen oder im Außenbereich empfangen werden.

Der Einrichtung ist vorbehalten, aufgrund räumlicher Gegebenheiten oder personellen Ressourcen das Besuchskonzept einrichtungsintern anzupassen. Bitte erfragen Sie hier eventuelle Abweichungen. 

Vor dem Besuch

  • Frei von Erkältungssymptomen und nicht im Kontakt zu einer Corona infizierten Person
  • Wenn Kontakt mit einer Corona infizierten Person, müssen 14 Tage vergangen und sich keine Symptome der Krankheit entwickelt haben
  • Bei der Einrichtung erfragen, ob feste Besuchszeiten eingerichtet worden

Während des Besuchs

  • Temperaturmessungen und Registrierung in die Namensliste der Einrichtung zum Zweck der Infektionskettenverfolgung
  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim Betreten der Einrichtung und Einweisung in Hygienemaßnahmen
  • Begleitung von Mitarbeiter*innen zur besuchten Person
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zur besuchten und allen anderen Personen einhalten. Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, müssen Besucher*innen und besuchte Person ein Mund-Nase-Schutz tragen – unabhängig vom Verwandtschaftsgrad
  • Unter einer Stunde keine Begrenzung der Besuchszeiten 
  • Täglich können zwei Besuche mit max. 2 Besucher*innen im Innen- und max. 4 Besucher*innen im Außenbereich empfangen werden
  • Besuch muss nicht mehr in einem separaten Besuchszimmer stattfinden

Am Montag, den 06.07.2020 feierte unsere älteste Bewohnerin im Kreis von Mitbewohner*innen und Mitarbeiter*innen ihren 106. Geburtstag (05.07.2020) nach.

Anna Pustolla, genannt Aenne, geboren in Dortmund- Kirchlinde, wohnte lange Jahre in der Bruchstraße in Herdecke, später dann im betreuten Wohnen bei uns, wo sie schon das Richtfest miterlebt hatte. Erst Anfang 2016, mit 102 Jahren, wechselte sie dann in unsere stationäre Pflege an der Goethestraße. Dort fühlte sie sich schnell zu Hause, da sie unsere Mitarbeiter*innen vor Ort schon aus den 3 Jahren zuvor kannte, in denen ihr Lebensgefährte, „ihr Fritz“, dort betreut wurde. Später im Jahr  ging es wieder zurück zum Nacken in das neugebaute Seniorenhaus.

Unsere Mitarbeiter*innen und Anna Pustolla kennen sich mittlerweile über 10 Jahre. Eine Pflegerin war sogar Nachbarin, als sie noch in der Bruchstraße wohnte und ein Nachbar war einige Zeit ihr Tischnachbar. Noch heute sitzt ein Bekannter aus dem „Sauerländischen Gebirgsverein“ in Ihrer Wohngruppe „Rosenweg“ mit an ihrem Tisch.

Auch mit 106 Jahren achtet die Grande Dame des Hauses auf Ihr Äußeres. Besonders wichtig: die Haare müssen ordentlich sein. Sie liebt Blumen, weil diese sie an die Gärten erinnern, die sie früher gepflegt hat. Auch um die Beete rund um das betreute Wohnen hat sie sich gerne gekümmert. Mittlerweile fällt ihr das Gehen schwer, die Augen jedoch sind topfit und selbst mit 106 liest sie ohne Brille. Bei Leibgerichten, wie Bratwurst und Pommes oder Waffeln mit Kirschen und Sahne, nimmt sie gerne einen Nachschlag. Und wenn ihre Lieblingssendung im Fernsehen „Bares für Rares“ läuft, ist Sie aufmerksam dabei.

Frau Pustolla ist die älteste Bewohnerin unserer Stadt. In den letzten Jahren freute sie sich stets über einen Besuch der Bürgermeisterin zum Geburtstag. Beide erinnerten sich dann an zurückliegende Begegnungen und verabredeten sich für das nächste Jahr. Aufgrund von Corona überraschte Frau Strauss-Köster die Jubilarin in diesem Jahr mit einer Videobotschaft!

Am Donnerstag, den 05.07. 2018 feierte unsere älteste Bewohnerin der Parkanlage Nacken, Anna – genannt Aenne – im Kreis von Familie, Freunden und Bekannten und natürlich vielen Mitarbeiter*innen ihren 104. Geburtstag. Besonders geehrt fühlte sie sich durch den Besuch der Bürgermeisterin. Über die schönen Blumen und vor allem bei der Ansprache  von Frau Dr. Strauss-Köster zeigte sie sich sehr gerührt. Die Bürgermeisterin betonte, dass Aenne auch die älteste Bewohnerin unserer Stadt ist. Beide erinnerten sich an zurückliegende Begegnungen und verabredeten sich schon mal für nächstes Jahr zum 105. Geburtstag.

Aenne, geboren in Dortmund-Kirchlinde, wohnte lange Jahre in der Bruchstraße in Herdecke, später im betreuten Wohnen der Parkanlage Nacken. Dort feierte sie schon beim Richtfest für das Seniorenhaus am Nacken mit. Erst Anfang 2016, mit 102 Jahren, wechselte sie dann in die stationäre Pflege an der Goethestraße, um Ende 2016  wieder zurück zum Nacken in das neugebaute Seniorenhaus zu ziehen.

In Ihrer Wohngruppe „Rosenweg“ ist sie bei allen Aktivitäten dabei, hilft Erdbeeren für den Tortenboden vorzubereiten, oder die Tische zu dekorieren. Beim gemeinsamen Kochen und Backen steuert sie wertvollen Küchentipps bei. Besondere Freude machen ihr frische Blumen, schnell dreht sich dann das Gespräch um die Gärten, die sie früher gepflegt hat. Aber auch um die Beete rund um das betreute Wohnen hat sie sich immer gerne gekümmert. Auch wenn das Laufen schwerer fällt, die Augen sind noch top fit, selbst mit 104 liest sie noch ohne Brille.

Auch an vielen Gemeinschaftsangeboten des Hauses nimmt sie regelmäßig teil, hält sich mit Bewegungsübungen in Schwung und hat Freude beim Singen alter Volkslieder. Ein absoluter Höhepunkt des Sommers war für Aenne der Ausflug der Wohngruppe am 06. Juni 2018. Die Sozialbetreuung hatte eine Schifffahrt über den Harkortsee organisiert. Bei strahlendem Wetter wurden viele Erinnerungen wach, für eine Zeit füllten sich alle wie im Urlaub.

Vielen Dank an Gundula für diese schöne Hommage an Aenne!