Bei einem Besuch zu beachten

Aktuelle Verhaltensregeln für Ihren Besuch


Die aktuellsten Landesverordnungen von Niedersachsen haben Vorrang, bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch oder kontaktieren Sie die Einrichtung.

Wenn ein, nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine bestätigte Infektion mit Corona vorliegt, darf kein Besuch empfangen werden.

Der Einrichtung ist vorbehalten, aufgrund räumlicher Gegebenheiten oder personellen Ressourcen das Besuchskonzept einrichtungsintern anzupassen. Bitte erfragen Sie hier eventuelle Abweichungen. 

Vor dem Besuch

  • Frei von Erkältungssymptomen und nicht im Kontakt zu einer Corona infizierten Person
  • Wenn Kontakt mit einer Corona infizierten Person, müssen 14 Tage vergangen und sich keine Symptome der Krankheit entwickelt haben
  • Anmeldung für den Besuch notwendig
  • Bei der Einrichtung erfragen, ob feste Besuchszeiten eingerichtet worden

Während des Besuchs

  • Registrierung in der Namensliste der Einrichtung zum Zweck der Infektionskettenverfolgung
  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und Einweisung in Hygienemaßnahmen
  • Begleitung von Mitarbeiter*innen zur besuchten Person
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zur besuchten und allen anderen Personen einhalten 
  • Besuchszeit nicht mehr auf zwei Stunden täglich begrenzt
  • Beschränkung auf eine einzelne Person pro Woche entfällt
  • Besuch muss nicht mehr in einem separaten Besuchszimmer stattfinden

Als  unser neuer Bewohner Hans Honscha seinen Rollator durch die oberste Etage schob und die Türschilder nach bekannten Namen absuchte, blieb er an einem Schild hängen und las es laut vor: „Günter Starosta?“ Plötzlich ertönte es aus dem Zimmer: „Hans Honscha bist du das?“ Starosta hatte Honscha nur an seiner Stimme wiedererkannt. Die Welt ist doch ein Dorf sagte Starosta und stand Honscha gegenüber, die sich seit über 70 Jahren weder gesehen, noch gesprochen hatten. Die beiden hatten ihre gemeinsame Zeit als Bäckergesellen bei der kleinen Bäckerei Fritz Köpke in Delmenhorst, Ellernstraße 72 verbracht und sich danach völlig aus den Augen verloren. Was für eine schöne Überraschung!

 

Wir waren wieder einmal auf Achse. Unser Ziel war die Hobbywelt Messe in Oldenburg. Zusammen mit unseren Bewohner*innen und Freunden des Hauses sind wir morgens früh los. Wir haben uns Anregungen für unser kreatives Gestalten geholt und waren begeistert. Wir hatten sogar einen für Convivo Gäste reservierten Kaffeetisch an dem wir uns zwischendurch immer mal wieder ausruhen konnten. Im Anschluss sind wir dann noch beim Italiener eingekehrt. Über die Kalorienbombe (das Eis für unterwegs) wollen wir gar nicht erst sprechen…

Wann wird’s mal wieder richtig Sommer…

Rechtzeitig ist sie fertig geworden, unsere kleine Gartenbank!

Was haben wir geschliffen, gehämmert und gestrichen!

Nun aber genießen wir die restlichen Spätsommertage und machen es uns gemütlich.

Unsere „Auftragsbücher“ sind voll und wir haben Anfragen die wir gar nicht alle bedienen können.

Mal sehen! Wir werden noch einmal in Verhandlung gehen!

 

Wir waren heute live bei der Honigernte dabei. Unsere Bewohner*innnen konnten sich einen Eindruck darüber verschaffen, wie lange es dauert und vor allem wie aufwendig es ist, bis der Honig im Glas ist. Anschauen konnten wir die Entdeckelung der Honigwaben und auch die anschließende Schleuderung.

Natürlich haben wir den frischen Honig auch probiert. Der freundliche Imker vor Ort hat unsere Fragen fachkundig beantwortet und dann gab es für die Heimreise für alle noch ein Honigglas gratis.

Beim schönen Wetter haben unsere Bewohner*innen und die benachbarten Kindergartenkinder es sich gut gehen lassen. Dabei gab es Gegrilltes und selbst gemachte Bowle zur Erfrischung. 

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Mitarbeiter*innen für die tatkräftige Unterstützung!

Am 31. Mai 2019 hatten wir die Gelegenheit mit unseren aktiven Jakkolospieler*innen und deren ehrenamtlichen Trainerin Frau Linke, sowie dem Betreuungsteam zur Jakkolo-WM zu fahren.

Wir konnten in einer feierlichen Eröffnung miterleben, wie ca. 280 Spieler aus 13 Ländern einmarschierten. Dabei wurden auch die jeweiligen Nationalhymnen gespielt. Das war für alle Teilnehmer*innen ein ergreifender Moment. Die Stimmung war großartig.

In unserem Fritz-Höckner-Haus in Ahlhorn haben die Bewohner*innen im eigenen Garten Äpfel gepflückt und dann Apfelkuchen damit gebacken. Mit so frischen Äpfeln schmeckt der Kuchen nochmal so gut!

Zur interkulturellen Woche gab es in unserer Einrichtung eine tolle Aktion: ein benachbarter Kindergarten war zu Besuch. Die Kinder haben mit den Bewohner*innen fleißig Blumen gepflanzt und für herbstlich-winterliche Dekoration gesorgt.