Bei einem Besuch zu beachten

Aktuelle Verhaltensregeln für Ihren Besuch


Die aktuellsten Landesverordnungen von Niedersachsen haben Vorrang, bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch oder kontaktieren Sie die Einrichtung.

Wenn ein, nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine bestätigte Infektion mit Corona vorliegt, darf kein Besuch empfangen werden.

Der Einrichtung ist vorbehalten, aufgrund räumlicher Gegebenheiten oder personellen Ressourcen das Besuchskonzept einrichtungsintern anzupassen. Bitte erfragen Sie hier eventuelle Abweichungen. 

Vor dem Besuch

  • Frei von Erkältungssymptomen und nicht im Kontakt zu einer Corona infizierten Person
  • Wenn Kontakt mit einer Corona infizierten Person, müssen 14 Tage vergangen und sich keine Symptome der Krankheit entwickelt haben
  • Anmeldung für den Besuch notwendig
  • Bei der Einrichtung erfragen, ob feste Besuchszeiten eingerichtet worden

Während des Besuchs

  • Registrierung in der Namensliste der Einrichtung zum Zweck der Infektionskettenverfolgung
  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und Einweisung in Hygienemaßnahmen
  • Begleitung von Mitarbeiter*innen zur besuchten Person
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zur besuchten und allen anderen Personen einhalten (dies gilt nicht für Ehepartner*innen, Lebenspartner*innen, Kinder, Verwandte in gerader Linie sowie Geschwister)
  • Besuchszeit nicht mehr auf zwei Stunden täglich begrenzt
  • Beschränkung auf eine einzelne Person pro Woche entfällt
  • Besuch muss nicht mehr in einem separaten Besuchszimmer stattfinden

In diesem Jahr ist alles anders als gedacht. So auch Ostern! In den Tagen vor Ostern ist viel Post im unser Haus eingetroffen. Selbstgestaltete Osterkarten mit lieben Grüßen zum Fest, aufmunternden Worten, gemalte und gebastelte Werke, versehen mit Gedichten und Versen zu Ostern!  Wer waren wohl die fleißigen Osterhasen?

Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Laatzen Bereich Familienförderung und Frühe Hilfen. Die Eltern mit ihren Kindern bastelten Osterkarten mit Osterwünschen für all unsere Bewohnerinnen und Bewohner, die das Osterfest dieses Jahr leider ohne ihre Familie oder Freunden verbringen. Ein weiteres Dankeschön an den Verein aus unserer Nachbarschaft „Rethen Rockt“, der katholischen „St.Oliver Gemeinde“, der evangelischen „St.Petri Gemeinde, und einem kleinen Jungen Namens „Finn“ und seiner Mutter.

Alle Ostergrüße sind bei uns angekommen und unsere Bewohner haben mit so viel Freude, diese wunderschönen Karten entgegengenommen. Vielen herzlichen Dank an unsere Nachbarn aus Rethen und bleiben Sie gesund!

Ein Konzert der ganz besonderen Art:

Wir sind gern und immer spontan und wir lieben Aktionen mit Herz.  So auch letzte Woche, als ein Anruf vom Verein „Rethen Rockt“ bei uns einging. Der erste Vorsitzende „Bulli“ Schreiber kündigte eine schöne Osterüberraschung an.

Durch die Einschränkungen sozialer Kontakte durch die Corona-Pandemie haben wir leider alle Gemeinschaftsveranstaltungen absagen müssen. Keine großen Gymnastikrunden, kein großes Bingo, kein großes Kegeln, kein Hundebesuchsdienst, Gottesdienste, Konzerte und Singnachmittage. Alles musste abgesagt werden!

„Wir schaffen das! Uns geht es im Haus doch gut!“, so unser erster Vorsitzender Herr Hase vom Heimbeirat.  Derzeit sind es die kleinen Gruppen auf den Wohnbereichen, die den Alltag im Haus für Abwechslung sorgen. Wir veranstalten kleine Dia-Shows im Flur, Spaziergänge in kleinen Gruppen im Garten, oder Osterpost schreiben und all die vielen kleinen individuellen Aktivitäten und Gespräche die wir im Rahmen unserer Betreuung anbieten.

Die Osterüberraschung, ein Balkonkonzert, so die Idee! Genug Balkone und Terrassen zum Innenhof bietet unser Haus, somit fand unter strengen Sicherheitsmaßnahmen ein Konzert von der Band „Klang und Leben“ mit Minimal Besetzung von Andreas und Olli bei uns statt. Es gab weder Kontakt zu Mitarbeitern, noch zu den Bewohner*innen. „Olli“ – Oliver Perau lief zwischen den beiden Gebäuden der Seniorenresidenz und des Betreuten Wohnens auf und ab und immer mehr Menschen versammelten sich auf ihre Balkone. Es war richtig schön, endlich wieder gemeinsam, wenn auch mit Abstand, einen wunderschönen musikalischen Nachmittag mit unseren Bewohner*innen zu erleben.

Die Freude der Bewohner*innen über dieses „Geschenk“ ist sehr, sehr riesig. Wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sagen „VIELEN HERZLICHEN DANK“ den Verein „Rethen rockt“, Firma Husnik und das Ordnungsamt Laatzen. Ein großes „DANKESCHÖN“ an „Klang und Leben“ mit Oliver Perau und Andreas Meyer.
Ihr seid wie immer „SPITZE“!

Sichtlich viel Spaß hatten unsere Bewohnerinnen und Bewohner bei diesjährigen Faschingsfeier. Musik, Tanz und kleine Büttenreden machten die Party zu etwas ganz Besonderem.

Buntes Treiben mit guter Laune kennt kein Alter und so wurde unsere Faschingsparty in der Seniorenresidenz Rethen zu einer ausgelassenen Feier.

Musik und Tanz von und mit unserem Alleinunterhalter Frank, kleine Büttenreden und kurze und lange Polonaisen bewegten unsere Gemüter.

Schon einige Tage zuvor waren die Bewohner damit beschäftigt, bunte Girlanden und unseren Clown aus Händen anzufertigen, sodass der „Runde Saal“ kaum wiederzuerkennen war.

Unsere Betreuungsmädels hatten sich schick kostümiert und auch die Bewohner, wurden im nu zu Prinzessinnen, Piraten, Schönheitsköniginnen, Cowboys, Blumenmädchen, …. bis hin zum Wikinger.

Mit dem Gedicht „Im Karneval, im Karneval tut jeder, was er kann. Der Erol geht als Eskimo und Ernst als schwarzer Mann…“ und mit viel „Helau“ und „Alaaf“ wurde der Nachmittag eingeläutet. Mandarinen-Bowle und selbstgemachte Liköre der Back- und Kochgruppe, „flossen in Strömen“ und lockerten diese Feier genauso auf, wie die Käse-Sahne-Torte, Schokoküsse und die gezuckerten Krapfen.

Zur Freude der Bewohner kam zwischendurch eine „alte Dame aus Hannover“ mit der Büttenrede „Ich bin Rentner, ich hab Zeit!“, sie sorgte für ein humorvolles Intermezzo. Wer das wohl war?

Alle waren sich einig: Es war ein wunderschöner lustiger Fastnachts-Nachmittag mit toller Musik, viel Lachen und grandioser Stimmung.

Mit „Helau“ und „Alaaf“ verabschieden wir uns und freuen uns auf nächste Jahr, wenn es wieder heißt: „Im Karneval, im Karneval tut jeder, was er kann. Der Erol geht als Eskimo und Ernst als schwarzer Mann…“

O`zapft is! Es ist Herbst, und unser Runder Saal in der Seniorenresidenz in Rethen präsentiert sich in blau-weißer Oktoberfestlaune. Schon Tage vorher freuten sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner auf dieses herrlich ausgelassene Fest. Vor allem auf den leckeren Apfelstrudel mit Vanilleeis und Sahne, auf gebackene Brezeln, Spezi und natürlich ein frisches Bier.Herr Ortmann am Keyboard, heizte uns musikalisch mit bayrischen Musikstücken richtig ein.

Von „Lebt denn der alte Holzmichl noch? Holzmichel noch?…“ , „In München steht ein Hofbräuhaus“, „Es gibt kein Bier auf Hawaii, es gibt kein Bier“ und viele schöne Schunkellieder mehr, bis zum Schlusslied „Rote Rosen“. Ein rundum gelungenes Fest! Nun hängen unsere farbenfrohen Dirndl und Lederhosen wieder im Schrank und warten auf das nächste Jahr, wenn es in Rethen wieder heißt: „O`zapft ist!“

Der Besuch des Hundebesuchsdienst der Malteser belebt und aktiviert unsere Bewohnerinnen und Bewohner und ist mehr als nur eine willkommene Abwechslung. „Benno“ der liebenswerte Schnauzer und „Emma“ eine schwarze Labrador- Retriever Mischung geben uns viel körperliche Nähe und sind voll motiviert.

Unsere Bewohner sind sehr begeistert über diesen besonderen tierischen Kontakt, viele schöne Erinnerungen an die eigenen Haustiere von früher werden geweckt und die Freude und das Wohlbefinden sind in jedem einzelnen Gesicht zu erkennen.

Überzeugen sie sich selbst und schauen sie doch mal vorbei! Dienstag ab 16:00 Uhr alle zwei Wochen.

– Beginn unseres Neustartes in die Seniorenresidenz Rethen

Über unsere neue und alte Geschäftsführung wurde am 11. April 2019 allen Bewohner*innen, Angehörigen und Mitarbeiter*innen mitgeteilt, dass wir einen neuen Träger für unsere Pflegeeinrichtung bekommen. Unsere Einrichtung übernimmt die Heimverwaltung Sagehorn Immobilien GmbH, diese ist eine 100% Tochtergesellschaft der Convivo Holding GmbH.

Diesen Trägerwechsel haben wir mit einen schönen Ritual gefeiert: „Wir pflanzen einen Baum!“. Ein Baum steht in der Convivo Unternehmensgruppe als Symbol für das Leben und für die Aufgaben, der wir uns täglich in den Einrichtungen rund um die Pflege, stellen.

Nach ein paar aufregenden Unklarheiten rund um die Beschaffung einen geeigneten Baumes, wurde am 2. Mai 2019 mit Bewohner*innen und vielen geladenen Gästen gefeiert.

Eine geeignete Stelle im Garten war schnell gefunden und unsere Hausmeister nahmen gleich den Spaten in die Hand und los ging‘s: Das Loch war schnell ausgehoben und der neue Baum wurde von der neuen Prokuristin Frau Claudia Willig, Frau Dagmar Brusermann – ehemalige Geschäftsführerin und Carsten Bothe in die Erde gelassen. Unser Heimbeirat des Hauses, die Pflegedienstleitung Frau Dorit Reincke und Ute Kammeyer – Leitung Soziale Betreuung hatten die Freude den Baum einzupflanzen. Eigentlich nichts Besonderes? Doch es ist etwas Besonderes, wenn Menschen zusammenkommen und alle gemeinsam Jung und Alt einen neuen Baum angießen.

Dieses schöne Ritual hat tiefe Wirkung, denn Bäume haben eine große Symbolik. Ein Baum im Garten, so scheint es, kann so schnell nicht umhauen, ruhig und beständig nehmen sie am Lauf der Jahreszeiten teil. Sind es nicht sie, die uns überhaupt erst ein Gefühl für Jahreszeiten geben, wenn sie den Frühling mit ihrem frischen Grün ankündigen, uns im Sommer Schatten spenden und im Spätsommer mit Früchten und Nüssen versorgen und im Winter kahl und schwarz werden.

Unser „Convivo Baum“ steht für unseren Neustart und wer einen Baum pflanzt, verbindet sich mit den alten Kräften, er soll sich in unserem Garten in Rethen fest verwurzeln – eine Eigenschaft, die sich so mancher wieder in seinem Leben wünscht. Er soll nicht nur böse Geister vom Haus fernhalten, sondern auch ganz praktisch den Blitz einfangen und uns jeden Tag erfreuen, wenn wir an ihm vorrübergehen, oder unter ihm sitzen und den Vögeln lauschen.

Nun steht er da, eine Elsbeere, noch etwas klein, aber auf den Weg ein großer Baum zu werden, deren Holz sehr fest und wertvoll Verwendung findet.

– Ein Traum aus 1001 Nacht

Das Sommerfest in der Seniorenresidenz Rethen stand in diesem Jahr unter dem Motto „1001 Nacht“. Wüste, Palmen und der schier endlose Sternenhimmel. Der Stoff aus dem die Träume sind. Wer ist nicht fasziniert von Geschichten aus dem Orient. Grund genug dieses schöne Motto in unser Haus zu bringen.

Bei einem orientalischen Fest kommt es ganz auf das Flair an. Der Duft von Pfefferminz und Rosenblüten, Duftlampen mit einem Hauch von Ingwer verbreite einen angenehmen Duft im „Runden Saal“ und in unserem schönen Garten.

Überall war die Magie des Morgenlandes erspürbar! Das große Zelt würde mit vielen goldenen, roten, orangen und gelben Farben in ein Beduinenzelt verwandelt. In unserm kleinen märchenhaften Pavillon hätte sich so mancher Gast nach einem anstrengenden Ritt durch die Wüste gern in diesem goldenen, reich ausgestatteten Zelt, niederzulassen und das ein oder andere Märchen sich vorlesen lassen.

Nach der Eröffnungsrede durch Herrn Bothe unserem Einrichtungsleiter ging es mit einer ökumenischen Andacht über „die Hochzeit zu Kana“ durch Pastorin Elisabet Heyde von der St. Petri Gemeinde, Angelika Kempe vom Besuchsdienst der St. Oliver Gemeinde und Ute Kammeyer, Leitung Begleitender Dienst weiter. Das orientalische, bunte Programm mit der Musik „Evergreen Express“, Bauchtanzgruppe der Kinder, Bauchtanzen der Frauen aus 1001 Nacht und unsere Schokoladen-Frucht-Spieße, Kaffee und Tee, leckeren Kuchen bis hin zu Grill-Buffet hat diesem Nachmittag zu einem sehr gemütlichen, farbenfrohen Sommerfest bei strahlemden Sonnenschein gemacht, von denen wir noch lange schwärmen werden.

So bunt wie der Orient sind auch unsere Bilder von diesem Reise in die Welt der Märchen aus „1001 Nacht“.