Bei einem Besuch zu beachten

Aktuelle Verhaltensregeln für Ihren Besuch


Die aktuellsten Landesverordnungen von Niedersachsen haben Vorrang, bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch oder kontaktieren Sie die Einrichtung.

Wenn ein, nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine bestätigte Infektion mit Corona vorliegt, darf kein Besuch empfangen werden.

Der Einrichtung ist vorbehalten, aufgrund räumlicher Gegebenheiten oder personellen Ressourcen das Besuchskonzept einrichtungsintern anzupassen. Bitte erfragen Sie hier eventuelle Abweichungen. 

Vor dem Besuch

  • Frei von Erkältungssymptomen und nicht im Kontakt zu einer Corona infizierten Person
  • Wenn Kontakt mit einer Corona infizierten Person, müssen 14 Tage vergangen und sich keine Symptome der Krankheit entwickelt haben
  • Anmeldung für den Besuch notwendig
  • Bei der Einrichtung erfragen, ob feste Besuchszeiten eingerichtet worden

Während des Besuchs

  • Registrierung in der Namensliste der Einrichtung zum Zweck der Infektionskettenverfolgung
  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und Einweisung in Hygienemaßnahmen
  • Begleitung von Mitarbeiter*innen zur besuchten Person
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zur besuchten und allen anderen Personen einhalten (dies gilt nicht für Ehepartner*innen, Lebenspartner*innen, Kinder, Verwandte in gerader Linie sowie Geschwister)
  • Besuchszeit nicht mehr auf zwei Stunden täglich begrenzt
  • Beschränkung auf eine einzelne Person pro Woche entfällt
  • Besuch muss nicht mehr in einem separaten Besuchszimmer stattfinden

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Horst. Jeden Tag begleite ich mein Frauchen ins Seniorenzentrum. Klingt erstmal vielleicht nicht sonderlich spektakulär, aber die Wirkung ist phänomenal! 

Die Pfleger*innen bringen die Bewohner*innen in den Besuchsraum oder auf den Hof und legen jedem einen Schlabberschutz auf den Schoß und ein paar Leckerlis zum Füttern in die Hände. Dann komme ich hereinspaziert: Fröhlich schwanzwedelnd hole ich mir reihum die Leckerlis ab. Mal lege ich meinen Kopf in den Schoss, mal lasse ich mich streicheln. Hier huscht ein Lächeln über ein zuvor noch reglose Gesicht, dort beginnt ein Demenzerkrankter aus seiner Kindheit zu erzählen, damals, als er selbst einen Hund besaß. Und kaum, dass die Leckerlis verfüttert sind, werden auch schon eifrig die leeren Hände ausgestreckt, auch von jenen, die sich aufgrund ihrer Erkrankungen kaum noch bewegen können. 

Einsamkeit, körperliche Schmerzen, alles scheint für den Moment vergessen bei all der Freude über meinen Besuch! 

Unsere Mitarbeiterin Anna-Lena brachte kürzlich ihr ganz besonderes Haustier in unsere Einrichtung. Unsere Bewohner*innen waren begeistert, zeigten keinerlei Scheu und nutzten die Gelegenheit, um den sanftmütigen Riesen zu streicheln und die Zügel zu halten. Eine gelungene Überraschung!

Wir wollen uns im Namen unserer Mitarbeiter*innen bei den tollen Angehörigen unserer Bewohner*innen bedanken!

Wir sind gerührt davon, wie ihr unsere Einrichtung trotz der schwierigen Situation unterstützt und mit eurer verständnisvollen Art die Arbeit unserer Mitarbeiter*innen ein Stückchen leichter macht. Danke!

Den Begriff „Wellness“ gibt es schon seit 1654 und man kann ihn mit „Wohlbefinden“ übersetzen. Da Corona uns allen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, fiel das Osterfest leider ins Wasser. Wir wollten den Bewohner*innen trotz Kontaktsperre ein paar schöne, erholsame Stunden gönnen. Grund genug, um in unserer Einrichtung einen Wellness-Tag durchzuführen, denn das Wohl der Bewohner*innen liegt allen Mitarbeiter*innen am Herzen.

Im Tagesbereich wurden durch unsere Mitarbeiter*innen sanfte Handmassagen durchgeführt. Wer wollte, konnte sich die Fingernägel lackieren lassen – ein Angebot, das zahlreiche Bewohnerinnen gerne annahmen. Am Nachmittag wurde die Tagesoase zur Wohlfühloase. Zu sanfter Entspannungsmusik konnten sich Bewohner*innen verwöhnen lassen. Natürlich war auch für das Leibliche Wohl gesorgt. Unsere Herren des Hauses suchten sich ebenfalls die Massage aus und konnte sich gut entspannen. „Das sollten wir öfter machen.“ Dieser Wunsch wird in Zukunft gern erfüllt!