Gerd Brauns

Problemlöser


Probleme lösen.

Damit beschäftigt sich Gerd Brauns die meiste Zeit. Als IT-Administrator der Convivo Unternehmensgruppe und in seinem nebenberuflichen Ehrenamt: Bürgermeister von Hambergen. Einer kleinen Gemeinde im Landkreis Osterholz mit etwa 6.000 Einwohner*innen. Dass er beiden Tätigkeiten nachgehen kann „ist leider nicht selbstverständlich“, sagt Gerd. Convivo bietet ihm dafür den benötigten Freiraum. „Wenn der Arbeitgeber nicht mitspielt, kann man ein solches Ehrenamt nicht ausüben. Convivo lässt mich gehen, wenn ich zu wichtigen Sitzungen gehen muss. Die Zeit hole ich dann vor oder nach.“

 

 

Vom Bilanzbuchhalter in die IT

Angefangen mit einer Ausbildung zum Bürokaufmann, über eine Fortbildung zum geprüften Bilanzbuchhalter, war Gerd als Programmierer in einem Unternehmen tätig, das Software für Steuerberater*innen hergestellt hat. „Darüber bin ich auch in den Admin-Bereich gerutscht“, erzählt Gerd. Seit der gesellschaftlichen Verflechtung von seinem damaligen Arbeitgeber Senator mit Convivo, ist er als Administrator in der IT tätig.

 

Es ist ein zweischneidiges Schwert. Als „Problemlöser löst man Probleme, in dem man sie in logische Module zerlegt und dann aus einzelnen Lösungen etwas Ganzes macht, das dauerhaft funktionieren soll.“ So beschreibt Gerd die Parallelen seiner beiden Tätigkeiten. Auf der anderen Seite funktionieren die „Spielregeln einer Demokratie“ im Arbeitsleben nur sehr bedingt. Hier sind „kurze Entscheidungswege“ nötig, damit ein Unternehmen dynamisch agieren kann.

 

 

KOLLEGIAL, AUCH WENN ES RASANT WIRD

Neben der Akzeptanz für sein Ehrenamt, lobt er vor allem das kollegiale Umfeld, welches hier „vom Inhaber, über die Menschen in der Zentrale, bis zu den Kolleginnen und Kollegen in den Häusern“ für ihn passt. Da er wegen seiner vielfältigen Tätigkeiten mehr Zeit mit seinem kollegialen, als mit seinem privaten Umfeld verbringt, ist ihm genau dieses sehr wichtig. Und genau dieses Umfeld führt zu einer „konstruktiven Zusammenarbeit und zu einer so „rasanten Entwicklung“ des Unternehmens. Und sollte es zu Problemen kommen, wird sich Gerd schon darum kümmern.